Impfung

So viel wie nötig, so wenig wie möglich!!!

Impfen ist nicht gleich Impfen...

 

Meine Impfempfehlung stützt sich auf eine Impfkommission des Bundesverbands praktizierender Tierärzte!

 

Impfung Hund

 

Ihr Welpe muss für eine korrekte Grundimmunisierung drei mal, im Abstand von 3-4 Wochen, geimpft werden, um anschließend genau nach einem Jahr erneut zur Impfung vorgestellt werden. Dann ist die Grundimmunisierung korrekt abgeschlossen!

Ist Ihr Welpe bei Erhalt der ersten Impfung bereits älter als 16 Wochen ist eine zweimalige Impfung ausreichend. Allerdings ist ein Welpe, der in den ersten 16 Wochen seines lebens nicht geimpft wird, in dieser Zeit ungeschützt und kann sich vor der Impfung mit schwer heilbaren Krankheiten infizieren.

 

Grundimmunisierung/Welpenimpfung:

 

8 Wochen: 4 fach Impfung (HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, (Parainfluenza))

12 Wochen: 4 fach Impfung (HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, (Parainfluenza))

16 Wochen: 5 fach Impfung (HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, (Parainfluenza), Tollwut)

 

15 Monate: 5 fach Impfung (HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, (Parainfluenza), Tollwut)

 

Erwachsener Hund (ab dem 2. Lebensjahr)

 

Jährlich: Leptospirose, (Parainfluenza)

 

Alle drei Jahre: HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, (Parainfluenza), Tollwut

 

Zusätzliche Impfungen für besonders gefährdete Patienten:

 

Trächtige Hündinnen:

Canines Herpesvirus (CHV1)

1. Impfung: Während der Läufigkeit oder 7-10 Tage nach dem Deckzeitpunkt

2. Impfung: 1-2 Wochen vor dem zu erwartenden Geburtstermin

 

Hunde mit häufigem Zeckenbefall:

Leishmaniose

1.Impfung: mit 6 Monaten

2. Impfung: 3 Wochen später

3. Impfung: 3 Wochen später

4. Impfung: 6 Monate später

dann einmal jährlich (vor dem Höhepunkt der Zecken-Aktivität, März-April 

 

Vorsorge

Zufriedene Patienten der Mobilen Tierarztpraxis Dr. Sommer

Um Krankheiten frühzeitig zu erkennen, ist es sinnvoll Ihr Tier einmal im Jahr beim Tierarzt vorzustellen. Ab dem 8. Lebensjahr ist es empfehlenswert eine jährliche Blutuntersuchung durchzuführen. So kann man Krankheiten früh erkennen und die Lebenserwartung Ihres Lieblings verbessern. 

Abschied nehmen

Wenn Ihr Tier schwer erkrankt oder unter starken Alterserscheinungen leidet, beginnt für Ihr Tier und Sie eine schwierige Zeit. Häufig verabschiedet sich das Tier nicht indem es friedlich einschläft, sondern leidet. Dann ist der Zeitpunkt gekommen an dem Sie das Tier auf seinem letzten Weg begleiten müssen. Dieser Zeitpunkt ist häufig schwierig abzupassen. Ein beratender Wegbegleiter ist in dieser Phase häufig sehr wichtig. Ihrem Tier und Ihnen in dieser Schwierigen Situation zur Seite zu stehen ist meine Aufgabe. Häufig ist der Leidensdruck so hoch, dass auch am Wochenende oder mitten in der Nacht eine Erlösung wichtig ist. Da die Tiere durch Ihre Leiden und Ihre Schmerzen schon gestresst sind würde ich von einem Transport abraten und das Tier in seiner häuslichen Umgebung erlösen. In solchen Fällen versuche ich immer für Sie erreichbar zu sein. Was nach dem Leben mit Ihrem Tier passiert ist eine Frage mit der man sich vorhinein beschäftigen sollte.

 

Harnwegserkrankungen der Katze

Spezialist für Harnwegsinfektion von Katzen

Harnwegsprobleme treten bei Hauskatzen häufig auf. Um Genaueres darüber zu erfahren, folgen Sie bitte dem nachstehenden Link: 

 

http://www.hundkatzepferd.com/medical/1915/Dr.-Janine-Sommer.html

Artikel über die mobile Tierarztpraxis in der BZ